Meilensteine der Unternehmensgeschichte
1932
Gründung der Josef Höfer KG zur
Produktion von Bimsbaustoffen
1945
Wiederaufnahme der Produktion
nach dem Krieg
1957
Gründung eines Baustoffhandels
in Ruppichteroth (Siegkreis)
1968
Übernahme des Unternehmens
durch Johannes und Peter Höfer
1968
Inbetriebnahme der ersten
Eloxalanlage im Werk Urmitz
1971
Inbetriebnahme einer horizontalen
Pulverbeschichtungsanlage
im Werk Urmitz
1974
Einstellung der Bimssteinproduktion
1975
Beteiligung an Firma Aluteam,
Mayen
1976
Gründung Werk Mayen und Inbetriebnahme
einer Eloxalanlage
1980
Beteiligung an Aluminiumwerk,
Unna
1981
Beginn der Metallverarbeitung
(Kantung) am Standort Mayen
1982
Inbetriebnahme einer Anlage
zum Bedrucken und Lackieren
von Kunststoffprofilen im Werk
Mayen
1983
Baustoffhandel Ruppichteroth
wird der Mobau-Baumarktgruppe
angeschlossen
1984
Gründung Firma OVB
Oberflächenveredlung Berlin
1986
Inbetriebnahme einer zweiten
horizontalen Pulverbeschichtungsanlage
im Werk Urmitz
1989
Verkauf der Beteiligungen sowie
der Werke Mayen und Berlin
1989
Konzentration, Kapazitätsausbau
und Modernisierung am Standort
Urmitz
1990
Die Produktionsfläche im Werk
Urmitz beträgt 16.000 m2
1991
Inbetriebnahme einer vertikalen
Pulverbeschichtungsanlage
1994
Bau eines modernen
Hochregallagers
1995
Übernahme des Eloxalwerkes
Dillingen
1996
Inbetriebnahme der 3. und 4.
Anlage zur horizontalen
Pulverbeschichtung
1997
Die Produktions- und Lagerfläche
im Werk Urmitz beträgt mehr als
35.000 m2
2000
Gründung HDW Harzgeröder
Dämmstoffwerke AG in
Harzgerode/Harz
2002
Übernahme des Aluminiumpresswerkes
IMT in Hettstedt (Sachsen-
Anhalt), Umbenennung in HMT
(Höfer Metall-Technik)
2003
Übernahme des Bauzentrums
Mies in Hachenburg
2004
Fusion von Bauzentrum Höfer
und Baustoffhandel Mies zum
I + M Bauzentrum Mies an den
Standorten Ruppichteroth,
Hachenburg und Montabaur
2006
Inbetriebnahme einer Gießerei
zur Herstellung von Aluminium-
Rundbarren aus Sekundäraluminium
2007
Verschmelzung HDW mit HMT,
Hettstedt
2010
Inbetriebnahme einer neuen
Vertikalanlage im Werk Urmitz